„Wenn Spitäler entlastet und Leistungen in den niedergelassenen Bereich verlagert werden sollen, müssen dafür schon vorher ausreichend Ressourcen bereitgestellt werden.“  ©ÖGK

ANÖ Beitrag

Wien: Nur 35 neue Kassenplanstellen in fünf Jahren vorgesehen

Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien verweist auf statistische Vermischung und warnt vor Konzernisierung Wien (OTS) – Die heutige Behauptung der ÖGK Salzburg, dass Wien im Regionalen Strukturplan Gesundheit (RSG Wien 2030)
13. Februar 2026
Generell werden Organentnahmen für Transplantation nämlich durch spezialisierte Teams der Transplantionszentren durchgeführt  @pixabay

ANÖ Beitrag

Mutmaßlicher Fehler beim Organtransport: Sanitätsbetrieb nimmt Stellung

Bozen/Neapel – In Bezug auf die Berichte in einigen Medien zum angeblich fehlerhaften Transport eines Spenderorgans vom Landeskrankenhaus Bozen an das Transplantationszentrum Monaldi in Neapel stellt der Südtiroler Sanitätsbetrieb fest, >>>Südtirol news
9. Februar 2026
Ein Patient wartet statt sechs Monate plötzlich eineinhalb Jahre auf seine Operation – und klagt nun deshalb das Spital in Wien ©pixabay/EM80

ANÖ Beitrag

Erste Gastpatienten-Klage gegen Wien liegt nun vor

Ein Patient wartet statt sechs Monate plötzlich eineinhalb Jahre auf seine Operation – und klagt nun deshalb das Spital in Wien. Unterstützung erhält der Niederösterreicher von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die sich in der
9. Februar 2026
Bei der Diagnose von Nierenerkrankungen stelle man in vielen Fällen und verstärkt „Volkskrankheiten“ wie etwa Diabetes, Adipositas oder Bluthochdruck fest, erklärte Andreas Kronbichler, der mit 1. Oktober 2025 die Funktion des Direktors der Abteilung vom jetzigen Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, Gert Mayer, üb ernahm. Bild: D. Bullock

Tirol Beitrag

Bis 2040 jeder Fünfte mit Nierenerkrankung

Der neue Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Nephrologie und Hypertensiologie, Andreas Kronbichler, sieht bis 2040 jeden Fünften von einer Nierenerkrankung betroffen. Verantwortlich für den Anstieg seien unter anderem falsche Ernährung oder zu wenig
28. Jänner 2026
Nur etwa 60 von 100 Intensivpatient:innen, die mit einer Nierenersatztherapie behandelt werden müssen, überleben. @pixabay/Big_Heart

Tirol Beitrag

Neue Strategie hilft Intensivpatienten unter Nierenersatztherapie

(PM). Ein akutes Nierenversagen hat eine schädliche Übersäuerung des Körpers zur Folge. Rund 100 kritisch kranke Patient:innen sind in Innsbruck jährlich auf eine kontinuierliche Nierenersatztherapie angewiesen. Forscher:innen um Michael Joannidis, dem Leiter der
2. Jänner 2026
Die Anzahl der derzeit offenen Stellen im Pflegebereich (Stand Dezember 2025) konnte in den Krankenanstalten der tirol klinken auf 60 reduziert werden. (Quelle: droneproject)

Tirol Beitrag

OP-Säle wurden wiedereröffnet

Die von den tirol kliniken in den letzten Monaten gesetzten Maßnahmen zur Stabilisierung des OP-Betriebs greifen. Vor allem der Personalbereich konnte entscheidend verbessert werden. (ots) Es sind vor allem organisatorische Maßnahmen und Maßnahmen
10. Dezember 2025

    Kommende Veranstaltungen

    Der Stammtisch unserer Selbsthilfegruppe ist ab 17 Uhr besetzt! Stammtischtelefon: 0664 5099928

    26.

    Februar
    2026

    Stammtisch Nephro Tirol

      Link zu Kampagne - Die Niere leidet leiseImage

         

        WIR SIND . . .

        … eine Gruppe von Betroffenen und Angehörigen;
        … eine Anlaufstelle für Nieren- und Dialysepatienten sowie Nierentransplantierte und deren Angehörige;
        … die Interessensvertretung der Patienten gegenüber verschiedenster Gruppen,
        Organisationen und der Öffentlichkeit;

        … ehrenamtlich derzeit aktiv tätig:

        Egon Saurer, Gruppensprecher
        Laura Prugger, Leitungsgremium
        Margit Eller, Leitungsgremium
        Manfred Dollinger, Leitungsgremium

        WIR BIETEN . . .

        … Engagement für die Betroffenen;
        … Einfühlungsvermögen aufgrund von selbst Erlebtem und selbst Erfahrenem;

        WIR WOLLEN . . .

        … Menschlichkeit leben;
        … Wege gehen, die den Menschen in seiner Gesamtheit erfassen;
        … dem Einzelnen Unterstützung und Hilfestellung in vielerlei Hinsicht anbieten;
        … ein Netzwerk für ein kommunikatives Miteinander sowie für Informationsvermittlung und –austausch aufbauen;
        … die Zusammenarbeit mit allen Interessensgruppen vertiefen;
        … die Öffentlichkeit für humane Werte sensibilisieren und Öffentlichkeitsarbeit leisten.

        Sie können uns mit Ihrem Beitrag in unseren Bemühungen um Veränderung unterstützen, wenn Sie Mitglied in unserr Gruppe werden!