Trotz des zweitteuersten Gesundheitssystems in der EU – nur Deutschland gibt mehr aus – schneidet Österreich in allen vier untersuchten Kategorien mangelhaft ab. @ANÖ/Archiv/SV

ANÖ Beitrag

Studie warnt: Österreichs Gesundheitssystem ist EU-Schlusslicht – zu wenig Prävention

Österreich fällt in einer aktuellen europäischen Vergleichsstudie zur Gesundheitspolitik deutlich ab. Besonders in den Bereichen Ernährung, Tabak, Alkohol und körperliche Aktivität zeigt sich erheblicher Nachholbedarf. >>>Kosmo
7. Februar 2026
Dr. Georg W. Sendtner und Julia Miranda haben einen Mechanismus aufklärt, warum es bei SGLT2 Hemmung nicht zu vermehrten Infektionen der Niere selbst kommt. @pixabay

ANÖ Beitrag

Wie schützt sich die Niere bei Glukosurie vor Bakterien?

(PM). Bakterien nutzen Zucker als Nährstoff und wachsen darin. Urin ist praktisch zuckerfrei. Eine Behandlung mit SGLT2-Hemmern, die bei Diabetes 2 sowie Herz- oder Nierenerkrankungen eingesetzt werden, führt zu einer Zuckerausscheidung im Urin.
5. Februar 2026
„Alle anderen Produkte sind meist überdosiert, fünf sogar stark“, kritisiert der VKI. Ob Tabletten, Saft, Tropfen oder Kapseln, spiele keine Rolle. @pixabay

ANÖ Beitrag

Kann Nieren schädigen: Vitamin-D-Präparate laut VKI fast alle überdosiert

itamin-D-Präparate sind laut dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) häufig zu hoch dosiert und „bei dauerhafter Einnahme potenziell gesundheitsschädigend“. Mit der deutschen Stiftung Warentest wurden 22 Erzeugnisse getestet >>>Salzburger Nachrichten
4. Februar 2026
Bei der Diagnose von Nierenerkrankungen stelle man in vielen Fällen und verstärkt „Volkskrankheiten“ wie etwa Diabetes, Adipositas oder Bluthochdruck fest, erklärte Andreas Kronbichler, der mit 1. Oktober 2025 die Funktion des Direktors der Abteilung vom jetzigen Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, Gert Mayer, üb ernahm. Bild: D. Bullock

Tirol Beitrag

Bis 2040 jeder Fünfte mit Nierenerkrankung

Der neue Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Nephrologie und Hypertensiologie, Andreas Kronbichler, sieht bis 2040 jeden Fünften von einer Nierenerkrankung betroffen. Verantwortlich für den Anstieg seien unter anderem falsche Ernährung oder zu wenig
28. Jänner 2026
Nur etwa 60 von 100 Intensivpatient:innen, die mit einer Nierenersatztherapie behandelt werden müssen, überleben. @pixabay/Big_Heart

Tirol Beitrag

Neue Strategie hilft Intensivpatienten unter Nierenersatztherapie

(PM). Ein akutes Nierenversagen hat eine schädliche Übersäuerung des Körpers zur Folge. Rund 100 kritisch kranke Patient:innen sind in Innsbruck jährlich auf eine kontinuierliche Nierenersatztherapie angewiesen. Forscher:innen um Michael Joannidis, dem Leiter der
2. Jänner 2026
Die Anzahl der derzeit offenen Stellen im Pflegebereich (Stand Dezember 2025) konnte in den Krankenanstalten der tirol klinken auf 60 reduziert werden. (Quelle: droneproject)

Tirol Beitrag

OP-Säle wurden wiedereröffnet

Die von den tirol kliniken in den letzten Monaten gesetzten Maßnahmen zur Stabilisierung des OP-Betriebs greifen. Vor allem der Personalbereich konnte entscheidend verbessert werden. (ots) Es sind vor allem organisatorische Maßnahmen und Maßnahmen
10. Dezember 2025

    Kommende Veranstaltungen

    Der Stammtisch unserer Selbsthilfegruppe ist ab 17 Uhr besetzt! Stammtischtelefon: 0664 5099928

    26.

    Februar
    2026

    Stammtisch Nephro Tirol

      Link zu Kampagne - Die Niere leidet leiseImage

         

        WIR SIND . . .

        … eine Gruppe von Betroffenen und Angehörigen;
        … eine Anlaufstelle für Nieren- und Dialysepatienten sowie Nierentransplantierte und deren Angehörige;
        … die Interessensvertretung der Patienten gegenüber verschiedenster Gruppen,
        Organisationen und der Öffentlichkeit;

        … ehrenamtlich derzeit aktiv tätig:

        Egon Saurer, Gruppensprecher
        Laura Prugger, Leitungsgremium
        Margit Eller, Leitungsgremium
        Manfred Dollinger, Leitungsgremium

        WIR BIETEN . . .

        … Engagement für die Betroffenen;
        … Einfühlungsvermögen aufgrund von selbst Erlebtem und selbst Erfahrenem;

        WIR WOLLEN . . .

        … Menschlichkeit leben;
        … Wege gehen, die den Menschen in seiner Gesamtheit erfassen;
        … dem Einzelnen Unterstützung und Hilfestellung in vielerlei Hinsicht anbieten;
        … ein Netzwerk für ein kommunikatives Miteinander sowie für Informationsvermittlung und –austausch aufbauen;
        … die Zusammenarbeit mit allen Interessensgruppen vertiefen;
        … die Öffentlichkeit für humane Werte sensibilisieren und Öffentlichkeitsarbeit leisten.

        Sie können uns mit Ihrem Beitrag in unseren Bemühungen um Veränderung unterstützen, wenn Sie Mitglied in unserr Gruppe werden!